Thomas Pache, Sprecher beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) der Arbeitsgruppe Cyber-Versicherung und Senior Underwriter Tech/Cyber bei Riskpoint hat ein digitales Wettrüsten erkannt, ein Wettrüsten, welches vom Internet of Things (IoT) befeuert werde. Denn immer mehr Geräte seien digital und vernetzt, sorgten damit für immer größere Einfallstore, erweiterten damit auch das Risiko eine Kumulschadens und würde langsam aber sicher eine kritische Masse erreichen. Deshalb sollte man sich auch sehr genau überlegen, so Professor Jörn Müller-Quade vom Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie-Kastel aus Karlsruhe, welche Prozesse wirklich digitalisiert werden müssten und welche durchaus als analoge Systeme eine größere Sicherheiten böten. Auch wenn Unternehmen annähmen, sie seien zu klein für Cyberangriffe, so bestünde doch die Gefahr eines nicht zielgerichteten Angriffs, welcher über Maleware, Viren oder Würmer erfolgen könne, so wiederum Thomas Bache, der in seinem Vortrag, der einen lebendigen Einblick in das aktuelle Cyber-Geschehen bot. Die Vorträge wurden im Rahmen des 4. Karlsruher Versicherungstages zum Thema „Keine Angst vor Cyber“ in der IHK Karlsruhe gehalten. Weitere Infos zur Veranstaltung auf VWheute, dem Tagesreport der Versicherungswirtschaft.

Link zur Quelle